gibt es eine schöne Überraschung. Da Stempeln bekanntlich eine recht teure Sucht sein kann, ist eine Spardose unerlässlich. Gerade, wenn einen die Sucht erst vor kurzem befallen hat *g Stempel: Elzbells, C.C. Designs Stempelkissen: Brilliance, Colorbox Papier: Skizzenpapier Sonstiges: Tombow Dual Brush Pens, Wassertankpinsel, Quickutz
Über den Inhalt der Dose verliere ich keine Worte, schließlich muss ein wenig Überraschung ja dabei sein. Ich hoffe mein Partnerhuhn freut sich.
Ich glaube eine neue Geschichte und ein neues Buch sind im Anmarsch. Heute haben sich die beiden Hauptpersonen bei mir vorgestellt. Es könnte sich also lohnen demnächst mal wieder vorbeizuschauen ;o)
Nein, es hat nichts mit Genmanipulation zu tun. Und das Schaf ist wohlauf! Aber seht selbst.
Kennt ihr dieses "Spielzeug". Man nehme eine Pappscheibe, vorne ist im klassichen Fall ein Vogel und hinten ein Käfig. Links und rechts an der Scheibe befinden sich zwei Schnüre. Wenn man nun diese eindreht und anschließend loslässt, sitzt der Vogel auf einmal im Käfig (da das menschliche Auge nunmal nicht das schnellste ist).In meinem Fall ist der Vogel ein Schaf und der Käfig ein Pulli. Der "Dreh" steckt das Elzybells-Schaf wieder in seinen Pulli (sieht doch gleich viel sympathischer aus *g)
Heute kamen meine Schafe von Elzybells an *freu. Wie die Hunde und die Katze in meinen Einkaufskorb gewandert sind, weiß ich nicht *pfeiff Sobald ich Zeit habe, werde ich die Stempel testen (ich muß mich selbst noch überraschen lassen, was aus den "Rasenmähern mit Wollmantel" wird).
oder Where the wild things are? Ich habe gesehen, dass mein Lieblingsbilderbuch verfilmt wird. *freu Die ersten Bilder sehen schon recht vielversprechend aus. Ich bin gespannt wie das Endergebnis wird.
Das gibt mir die Gelegenheit ein altes ATC zu zeigen: Entstanden ist es schon 2006. Ich finde es aber immernoch ansehenswert.
Drei Tage habe ich daran gewerkelt. Jetzt ist es endlich fertig!
Mein erstes Bilderbuch. Mein Freund hat die Story geschrieben (passend zur WoJ Mittelalter-Collection) und ich habe die Gestaltung übernommen.
In einem weit, weit entfernten Königreich, lebte ein Hofnarr in einem prächtigen Schloss. Er war der beste seiner Zunft und die Gunst den Königs war Ihm gewiss.
Doch träumte der Hofnarr von Dingen, die einem Narr nicht zu Gesicht standen. Er träumte davon ein kühner Ritter zu sein und in seiner Phantasie schlug er Schlachten und rettete das Königreich. Auch die liebliche Hofdame, deren Herz er durch seinen Charme und Witz gewann, wurde in seinen Träumen eine andere.
Aus ihr wurde eine wunderschöne Prizessin und er als wackerer Rittersmann, warb um ihre Gunst. Doch eines Tages verdunkelte der Schatten eines riesigen Drachens das Königreich. Zu später Stund raubte der Drache die Prizessin und der tapfere Ritter machte sich auf, die Prinzessin zu retten. Viele Tage folgte er der Fährte der Bestie, das Angesicht der Prinzessin stets im Herzen tragend.
Und endlich stand er vor der Höhle des Drachen und mit lauter Stimme verlangte er nach seiner Herzensdame. Schon schob sich der schuppige Wurm aus der Höhle und laut brüllte er dem Ritter entgegen, was dieser begehre. „Es ist die Prinzessin nach der es mich verlangt elendes Untier. Gib sie heraus, oder du wirst den nächsten vollen Mond nicht erleben.“
Das Untier hob den Kopf und lachte. Dann blies es seinen heißen Odem in Richtung des Ritters. Dessen Schwert erglühte hell wie eine Sonne und mit einem lauten „Oh weh“ lies der Ritter das Schwert zu Boden fallen.Ziemlich verdrossen stand der wackerer Rittersmann vor dem Drachen, wusste nicht ein, noch aus. Und das Untier verfiel ins Lachen und verhöhnte den Ritter. „Ein Ritter wollt Ihr sein? Ein Narr seid Ihr, mich zu fordern“
Da wurde der Ritter hellhörig. Narr? Aber ja, er war ein Narr und wo ein Schwert nichts verrichten mag, mögen es die Scherze des besten Narren des Königreichs. Fluchs und behände verneigte er sich vor dem Lindwurm. „Recht habt Ihr, ein Ritter bin ich nicht, ich bin ein Narr und als solcher möchte ich sterben. Erweist mir die Ehre einer letzten Darbietung und dann nehmt mein Leben.“ Das Untier schaute Ihn an und höhnte: „Wohlan, zeigt mir eure Kunst, aber langweilt ihr mich, ist euer Leben verwirkt.“ Kaum gesagt, entledigte sich der Narr der schweren Rüstung und begann seine Scherze zu machen.
Der Narr zeigte sein ganzes Können, er erzählte heitere Geschichten, verzog das Gesicht und sprang wie toll umher. Dem Untier gefiel es, denn das Lachen wir immer lauter und lauter. Da stieg dem Narren ein bekannterDuft in die Nase und er musste sich beherrschen nicht los zu niesen.Er blickte sich um und wirklich, zu seinen Füßen, erblühte ein besonderes Kraut, dessen Name Nieswurz war. Sofort fasste er einen Plan.Er packte den Nieswurz bei der Wurzel und begann mit den Pflanzen zu jonglieren. Davon war das Untier so angetan, dass es ein paar Schritte auf den Narren zu machte und bewundernd den Kopf vorsteckte. Dawarf der Narr die Pflanzen dem Drachen auf die Nase und das Kraut bewies, warum es seinen Namen trägt. Sofort fing der Drache an zu niesen und zu schniefen. Dabei tappte er wieder in seine Höhle zurück und musste dann aber so stark niesen, dass er mit seinem Kopf hart gegen die Höhlendecke stieß. Da verdrehte es dem Untier die Augen und eine tiefe Ohnmacht bemächtigt sich seiner.
Der Narr sah seine Gelegenheit gekommen und befreite seine Angebetete. Sie dankte es ihm mit einem Kuss voller Leidenschaft und unser Narr schwebte im siebten Himmel, als er erwachte und feststellte, dass er alles nur geträumt hatte. Seit diesen Tagen träumte der Narr nicht mehr davon ein wackerer Rittersmann zu sein, denn er wusste nun: Narr bleib bei deinen Wurzeln.
Stempel: Whiff of Joy
Stempelkissen: DistressInk, AncientPage
Papier: Countryside
Sonstiges: PrimaFlowers, Bind it all, Tombow Dual Brush Pens, Wassertankpinsel, Buntstifte
Vielen Dank fürs Lesen und ich hoffe es hat euch gefallen.
Da ich mit meinem Projekt heute bestimmt nicht mehr fertig werde, gibts an dieser Stelle nur einen kleinen Appetithappen. Vielleicht schaffe ich es ja morgen die Arbeit zu Ende zu bringen. Ist mehr Arbeit als ich dachte *schnauf